Rhabarber-Muffins

Foto: gänseblümchen/pixelio.de

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Im Mai saisonal erhältlich: Kohlrabi, Spargel, Spinat, Rhabarber

Durch das lang anhaltende kalte Wetter hat sich die Ernte 2013 etwas verzögert. Der Spargel ließ etwas auf sich warten, wird aber jetzt schon frisch geerntet, und auch die Erdbeeren werden dieses Jahr etwas länger brauchen als normal. Auch Spinat gibt es schon – den holt man sich am besten beim Bauernmarkt, z.B. jeden Dienstag und Freitag am Linzer Hauptplatz. Neben diesen edlen Lebensmitteln kommt noch etwas mit Mai saisonal in den Supermarkt: Kohlrabi und Rhabarber.

Kohlrabi kann wunderbar roh gegessen werden und kühlt an warmen Frühlingstagen gut im Salat. Aber auch warm gibt er für Groß und Klein etwas her: Ganz analog zu den Vögeln, die im Frühling ihre Nester bauen, kann die Familie in der Küche Kohlrabi-Nester bauen. Die frischen Kräuter von der Fensterbank passen da gut dazu.

Und zum Nachtisch gibt’s etwas, das Kinder auch ganz besonders gern haben: Rhabarber-Muffins. Süß genug für die Kids und mit einem erfrischend säuerlichen Geschmack für die sonnigen Maitage. Wohl bekomm’s!

Für 12 Förmchen: 250g Rhabarber, 175g Butter, 1 Prise Salz, 1 Pkg. Vanillezucker, 150g Zucker, 4 Eier, 350g Mehl, 1 Pkg. Backpulver, 5 EL Milch, 75g Staubzucker, Saft einer halben Zitrone

Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Butter, Salz, Vanillezucker und Zucker schaumig rühren. Eier langsam unterrühren. Alles Mehl bis auf 1 EL mit dem Backpulver mischen und die Milch unterrühren. Die Rhabarberstücke im restlichen Mehl wenden und unter den Teig heben. Den Teig in gefettete, wahlweise mit Muffin-Papier ausgelegte Förmchen füllen (Grünschnabel macht es lieber ohne Papierförmchen, weil das für eine einmalige Verwendung doch große Müllmengen ansammelt). Im Backofen bei 200 Grad 25 – 30 Minuten backen. Wenn die Muffins ausgekühlt sind, bei Belieben mit einer Glasur aus Staubzucker und Zitronensaft bestreichen.



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