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Gute Laune auf dem Teller

Gute Laune zum Essen

Bild: Mi.Schneidmiller- Fotolia.com

„Joy food“ statt „Junk Food“ lautet die Devise! Wie du mit den richten Nahrungsmitteln bei dir und deinen Kindern für gute Stimmung sorgst, verrät dir der Grünschnabel.

Serotonin heißt das körpereigene Glückshormon, das für gute Laune sorgt – solange der Hormonspiegel hoch genug ist. Umgekehrt kann Serotoninmangel zu schlechter Stimmung und Depressionen führen, was vor allem in der dunklen Jahreszeit häufig vorkommt. 

Es gibt Lebensmittel, die Serotonin enthalten, zum Beispiel Ananas oder Bananen. Obwohl von außen zugeführtes Serotonin nicht direkt ins Gehirn gelangen kann, machen Bananen glücklich, ebenso wie viele andere Lebensmittel. Sie enthalten Trypthophan, einen Eiweißbaustoff, der Hauptlieferant für die Bildung von Serotonin ist. Auch Phenalyn und Tyrosin wirken stimmungsaufhellend. Diese Substanzen sind zum Beispiel in Fisch, Milchprodukten und Hülsenfrüchten enthalten. 

Auch ein Mangel an Vitamin B1 kann für Depressionen und Müdigkeit verantwortlich sein. Es ist in Vollkornprodukten, Haferflocken, Weizenkeimen, Hülsenfrüchten und Nüssen enthalten. Ausreichend Zink, das in Kürbiskernen, Fleisch, Eiern, Milchprodukten, Fisch, Karotten und Kartoffeln steckt, hebt ebenfalls die Laune. 

Hier ein kleines ABC der Gute-Laune-Lebensmittel: 

Tipp:

Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für gute Stimmung. Aber nicht vergessen: Ohne Genuss bleibt die Stimmung trotz bester Lebensmittel im Keller!

Ausreichend Flüssigkeit, Schlaf, Bewegung und frische Luft dürfen natürlich auch nicht fehlen - dann steht einem Gute-Laune-Tag nichts mehr im Wege. Und wenn die Stimmung trotzdem mal in die Schieflage gerät, helfen diese Stimmungsaufheller von Grünschnabel garantiert!