Postpartale Depression – Leeregefühl und Traurigkeit nach der Geburt

Bild: Igor Mojzes/Fotolia.com

Werde ich eine gute Mutter sein? Kann ich meinem Kind alles bieten? So und anders sehen Fragen aus, die sich viele Mütter während der Schwangerschaft, aber vor allem auch nach der Geburt stellen. Eine Folge aus diesen Unsicherheiten kann die sogenannte Postpartale Depression, besser bekannt als Wochenbettdepression, sein.

 

Bei der Postpartalen Depression handelt es sich um eine depressive Erkrankung die sich meist innerhalb der ersten 4 Wochen nach der Geburt entwickelt. Ausgelöst durch Ängste oder schlechte Erfahrungen die Frau selber in der Vergangenheit durchmachen musste. Beispielsweise Probleme mit den eigenen Eltern, ein vorhergegangener Schwangerschaftsaufbruch oder gar die Erfahrung die eine Frau durch einen Missbrauch machen musste.

Die Symptome reichen von Müdigkeit, innerem Leergefühl über Weinerlichkeit, Unglücklichsein, verschiedenen Ängsten bis hin zu Selbstmordgedanken. Etwa drei Viertel aller Frauen sind davon betroffen.

Manchmal bekommt man eine seelische Erkrankung selbst in den Griff. Was jedoch, wenn man damit überfordert ist?  Eine Antwort auf diese Frage sind zum Beispiel diverse Selbsthilfegruppen bzw. Beratungsstellen die sich auf diese Thematik spezialisiert haben.

 

Adressen von Beratungsstellen bzw. Selbsthilfegruppen findest du hier

 

SHG Krise nach der Geburt (Frauen mit postpartaler Depression)
Helche Soyka
Kaufing 4, 4690 Schwanenstadt
Telefon: 07673 / 3036
Fax: 07673 / 3036

Brigitte Hummer
Hofstadtstraße 12, 4813 Altmünster
Telefon: 7612 / 89484

 

Psychosozialer Notdienst - Krisenintervention - Notruf Telefon: 0732 / 651015

pro mente Oberösterreich
Gesellschaft für psychische und soziale Gesundheit
Lonstorferplatz 1, 4020 Linz
Telefon: 0 732 / 6996-0
E-Mail: office@promenteooe.at
Webseite: www.promenteooe.at

 

ZOE

4020 Linz, Gruberstraße 15/1
Telefon: 0732/77 83 00
Öffnungszeiten: Mo - Do, 8.30 - 12.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

 



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